Mag. Holger Eich
Klinischer und Gesundheits-Psychologe
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geboren: 1962
Studium der Psychologie und Geschichtswissenschaft an den Universitäten Bielefeld und Wien

Ausbildung in Sexualtherapie (Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung)
Bisherige Tätigkeiten:
- Psychologe in der Sexualberatungsstelle Wien
- Mitarbeiter im Kinderschutzzentrum Wien seit 1991
- Lehrbeauftragter der Universitäten Wien (Universitätsklinik für Tiefenpsychologie und Psychotherapie) und Salzburg (Institut für Psychologie) und des Psychotherapeutischen Propädeutikums der NÖ. Landesakademie
- Mitglied in ExpertInnengruppen des Europarates (Committee of Experts on the protection of children against sexual exploitation and abuse PC-ES) und einiger Bundesministerien
- Mitarbeit im Burgtheater bei der Produktion "Das Begräbnis" - Betreuung der Kinderdarsteller
- Mitglied der Arbeitsgruppe zur historischen Aufarbeitung von Gewalt gegen Kinder in Wiener Heimen 1945-1980 ("Historikerkommission")
- Gerichts-Sachverständigentätigkeit
Schwerpunkte: Diagnostik, Vorschulkinder, Elternberatung
Lieblings-Kinderbuch: Ronja Räubertocher von Astrid Lindgren
Lieblings-Musik: Robert Schumann, David Bowie, John Cage, dzt. Lieblingsalbum "Lulu" von Lou Reed & Metallica
Ausgewählte Publikationen:
Eich H (2010). Berufsethik. In: W Hiller, E Leibing, F Leichsenring, SKED Sulz (Hg). Lehrbuch der Psychotherapie Band 1. Wissenschaftliche Grundlagen der Psychotherapie. München: CIP.
Parlament, Wien 03.07.2008:
Impulsreferat bei der Parlamentarische Enquete (PDF): "Medienrecht und Opferschutz" (HTML); Protokoll ab S 56
Europarat, Strasbourg 13.10.2006:
Report on informed consent, adolescent sexuality and the protection against sexual abuse
Eich H (2007). Ethische Aspekte der Begutachtung. In: BM für Justiz (Hg). Begutachtung von Kindern nach sexueller Misshandlung. Wien: NWV. S 51-65.
Eich H (2005). "Es geht kein Weg zurück" - Wie der Diskurs über sexuellen Missbrauch zur Verdrängung der kindlichen Sexualität beiträgt. In: Burian-Langegger B (Hg). Doktorspiele-Die Sexualität des Kindes. Wien: Picus. S 167-192.